Spitzfindigkeiten – Über misslungene Polemik und einen Krieg, von dem niemand wusste

Ich habe lange überlegt, ob ich es tun soll. Weil es verlorene Liebesmüh ist. Weil es ein nebensächliches Thema in den Mittelpunkt rückt. Weil es einer unbeholfen-dümmlichen Streitschrift Publicity gibt. Aber ich kann nicht anders. So bin ich nun einmal. Eine Nervensäge mit Sendungsbewusstsein.

Hanna Maria Jüngling kotzt sich auf dem Cathwalk über die Mantilla aus. An sich sowieso überflüssig, weil ein Stück Stoff nicht in sich schlecht sein kann. Weshalb die Kritik natürlich auch vor allem an die gerichtet ist, die die Mantilla promoten oder gar selbst tragen. Kaum weniger überflüssig, da die, die Mantilla tragen, dies meistens einfach still und schweigend tun, diese stummen Kirchgängerinnen also zu diffamieren, ist nicht gerade ehrenhaft.

Da der Artikel vor Falschaussagen und Anschuldigungen nur so trotzt, gibt es nur eine Möglichkeit, ihm gerecht zu werden, jawohl, die gefürchtete und dröge „Zitat-Richtigstellung“-Methode. Also, es lohnt sich, den Kamin anzuzünden, Wasser, Wein und Schokolade bereitzuhalten, Chips sowieso, und los geht’s.

In den letzten Jahren tobt auf dem Traditionalisten-Schlachtfeld der Kampf um einen speziellen Kommunion-Schleier für katholische Frauen, die „Mantilla“.

Hm. Ich gehe seit einigen Jahren fast ausschließlich in die Alte Messe. Ich gehe davon aus, dass mit „Traditionalisten“ dieses Umfeld gemeint ist, wenn es auch im Artikel nicht weiter spezifiziert wird.

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich unter Traditionalisten die von Rom getrennten Gemeinschaften nur nachgeordnet verstehe. Es geht hier schließlich um den vollen, ganzen und einen katholischen Glauben. Wer diesen nicht voll mitträgt, kann für mich in der Frage, was wie und inwieweit katholisch ist, nicht maßgeblich sein, eben weil er ja Teile des Glaubens nicht mitträgt, also auch in dieser konkreten Frage durchaus katholische, aber eben auch nicht oder nicht zwangsläufig katholische Ansichten haben kann. Wer einfach nur gegen Piusbruderschaft und Konsorten wettern will, der soll bitte deutlich machen, dass er sich nicht gegen die Tradition, sondern gegen die traditionalistischen Abspaltungen wendet. Denn Tradition ist genuin katholisch, wer also darunter nur die versteht, die nicht in voller Einheit mit Rom sind, der diskreditiert ein genuin katholisches Prinzip. Exkurs Ende.

Nicht ein einziges Mal habe ich einen Kampf feststellen müssen, weder verbal noch handgreiflich. Es gibt (wenige) Frauen, die immer einen Schleier tragen und einige (wenige), die ihn von Zeit zu Zeit tragen und nie habe ich, die ihn meistens nicht trägt, in irgendeiner Weise ein negatives Feedback dazu erhalten. Auch umgekehrt habe ich lediglich mitbekommen, dass Frauen andere Frauen auf den schönen Schleier ansprachen. Dies war dann aber der einzige Fall, in dem eine der Schleierträgerinnen SELBST etwas dazu gesagt hätte. Von sich aus gehören sie eher zur schweigsamen Spezies, die früh kommen, spät gehen und im Umfeld der Messe außer mit Jesus kaum kommunizieren (beim Gemeindekaffee mag das dann anders aussehen, aber da spricht man nicht mehr über Mantillen, sondern über Bildungspläne und Wallfahrten).

Ich muss sagen, dass ich, bevor ich mit Traditionalisten in Berührung kam, noch nie von einer „Mantilla“ gehört habe. Dieses Accessoire gab es hierzulande noch niemals, wurde von niemandem verlangt und auch niemals offiziell vorgeschrieben. Ich habe diesbezüglich viele einheimische hochbetagte Katholiken, darunter auch Priester, befragt. Es ist definitiv niemals „Tradition“ gewesen.

Stimmt. Es ist in Deutschland niemals Tradition gewesen. Hat aber auch nie jemand behauptet.

Fast alle betagten, keineswegs progressiven Frauen reagierten mit dem Satz „Mantilla – was ist das?“

Und auf die Beschreibung hin, dass es sich um durchsichtiges Spitzentuch handle, das Frauen in der Hl. Messe tragen sollten, um eine besondere Frömmigkeit zur Schau zu stellen, schüttelten sie den Kopf und sagten, davon hätten sie noch nie gehört. Allenfalls könne es sein, dass solche Bräuche in Südeuropa üblich seien und bei Papstmessen vielleicht, aber hier in Deutschland? Eine weit über Achtzigjährige wusste, dass das die „Lefebvristen“ eingeführt hätten, dass man das aber in ihrer Kindheit unter Pius XI. und XII. niemals so gehandhabt hätte.

Hier offenbart sich entweder Dummheit oder, das wollen wir mal lieber annehmen, sprachliche Unfähigkeit. Der Satz „…das Frauen in der Hl. Messe tragen sollten, um eine besondere Frömmigkeit zur Schau zu stellen“ ist ziemlich idiotisch. Nicht einmal eine Frau, die dadurch ihre Frömmigkeit zur Schau stellen will, würde dies so ausdrücken. Sinnvolle Satzzusammenhänge würde ergeben „…um ihr Haupt zu bedecken“, „…um einen spirituellen Sachverhalt auszudrücken“ etc. Es wird wohl kaum kirchliche Anweisung gewesen sein, dass Frauen Frömmigkeit „zur Schau stellen sollten“, zumal dies in direktem Gegensatz zu den Tugenden der Demut, Bescheidenheit etc. steht, vor allem aber zur Wahrhaftigkeit. Vielleicht meinte die gute Frau aber auch einfach „würden“, nicht „sollten“. Das macht’s nicht besser, da es eine grobe Unterstellung ist, die der Realität nicht standhält, aber zumindest würde es Sinn ergeben. Dass die „Lefebvristen“ die Mantilla eingeführt hätten, mag eine zutreffende Erinnerung einer älteren Dame sein. Schließlich war in Nordeuropa nicht die Mantilla, sondern Hut und Kopftuch üblich. Es ist durchaus logisch, dass sich die Mantilla im deutschen Raum erst ausbreitet, seit es länderübergreifende Bewegungen der Tradition gibt, die eben Bräuche globalisieren.

Nun wird aber in den letzten beiden Jahren eine so penetrante Propaganda für dieses Tuch gemacht, als sei das eine “Tradition“, die „immer“ und überall gegolten habe und vorgeschrieben gewesen sei und aus „feministischen“ Gründen verweigert werde.

Dieser Satz ist eine schlichte Unrichtigkeit. Die Kopfbedeckung der Frau ist eine Tradition, die tatsächlich immer und überall gegolten hat, und die auch vorgeschrieben war, bis sie erstmalig im CIC von 1983 (!) nicht mehr erwähnt wird. Die Promoter der Mantilla werben in erster Linie für die Kopfbedeckung und haben sich als Sinnbild derselben die Mantilla ausgesucht – warum, darüber kann man spekulieren: Da ist der Einfluss der romanischen Länder und Frankreichs, was die Bewegungen der Tradition betrifft, da ist sicher die Tatsache, dass die Umbrüche des zweiten Vatikanums dort zum Teil anders umgesetzt wurden, als in Deutschland (in Italien kann man in den Messen in der ordentlichen Form durchaus einige Frauen mit Mantilla beobachten, ähnlich verbreitet, wie bei uns der Hut bei der einen oder anderen – was eben wiederum darauf hindeutet, dass die Mantilla dort Tradition war, wie hier der Hut); es liegt aber sicher auch an einer Vorliebe für das Schöne in traditionellen Kreisen, die das karierte Wolltuch niemals einem Spitzentuch vorziehen würde. Das Stammland der vorurteilslosen Annahme der Tradition, Amerika, zeichnet sich darüber hinaus durch eine ernstzunehmende spanische Minderheit aus und ist niemals einer Sache abgeneigt, die eine lange Tradition hat. Und die hat die Mantilla, bloß eben nicht in Deutschland. Aber seit wann wäre Deutschland Zentrum und Herz der katholischen Kirche?

Übrigens ist es nicht verwunderlich, dass ein Beleg für die „Penetranz“ der Propaganda nicht geliefert wird. Wo sind die plakatierten Innenstädte, wo sind die vierstelstündlich auf Radio Maria durchgegebenen Slogans „Frau, trage Mantilla“ in 24 Sprachen, wo sind die Pro-Mantilla-Werbespots zur besten Sendezeit auf allen Kanälen, wo die Schweigemärsche, die Sit-Ins und die Hungerstreiks, wo sind die sozialistisch anmutenden Spruchbänder auf Bussen und Straßenbahnen, wo die Mantilla-Kinderlieder, die schon kleine Mädchen lehren „Trage die Mantilla / sonst holt dich der Gorilla/ Kämpf für Gottes Guerilla / wie die Frommen in Sevilla“???

Ich muss diese penetrante Propaganda übersehen haben! Ich muss sagen, die letzte Fernsehansprache, in der ein Prediger mit Hitlerbärtchen und gerolltem „r“ dazu aufrief, das deutsche Mädl solle das Haupt bedecken, habe ich wohl auch verpasst.

Es ist auffallend, dass derselbe Kampf prinzipiell auch im Islam und verschiedenen protestantischen Sekten und evangelikalen Freikirchen tobt. Als Bestätigung für die Richtigkeit dieses Tuchs verweist man auf die orthodoxe Praxis – als ob uns die schismatische Orthodoxie hier etwas zu sagen hätte oder gar der ohnehin aus katholischer Sicht häretische Protestantismus! Ganz zu schweigen vom Islam.

Haben wir es mit Sprachschwäche zu tun? Der Kampf um die Mantilla kann wohl kaum im Islam toben, denn dort gibt es sie nicht. Auch in protestantischen Kreisen gibt es keine Mantilla, wohl aber die Frage nach dem Kopftuch (womit das Strawman-Argument, die Mantilla habe ja gar keine Tradition übrigens gleich selbst unterlaufen wird. Zuerst wird suggeriert, es ginge nur um die Mantilla, nicht um die Kopfebedeckung, um die Legitimität des Anliegens zu schwächen, sodann wird aber explizit auf Gruppen hingewiesen, die die Mantilla nicht ansatzweise kennen.). Nur weil etwas schismatisch ist, heißt es nicht, dass es uns gar nichts zu sagen hätte. Wir singen in der katholischen Kirche Paul Gerhardt und Bach, und lassen uns von deren Frömmigkeit, wiewohl ihre Konfession „häretisch“ ist, etwas sagen. Übrigens können auch traditionelle Katholiken nichts für die geistige Borniertheit einer Frau Jüngling. SIE behauptet ja, es sei schlimm, Gutes in anderen Traditionen oder Religionen wahrzunehmen. Das behauptet die Tradition im Allgemeinen nicht (sie warnt lediglich davor, dieses Gute losgelöst von Christus zu betrachten oder als Beleg für die Nichtrelevanz von Christus für diese Positionen) und es steht auch im Widerspruch zur katholischen Lehre und zum zweiten Vatikanum.

Die letzten Sätze offenbaren dann wieder den bereits oben attestierten Schwachsinn. Während man durchaus anführen kann, dass viele Religionen eine Tradition der wie auch immer gearteten Verhüllung kennen (eine Binsenweisheit, die man nicht weiter ausführen muss), würde Frau Jünglings Unterstellung in Bezug auf den Protestantismus bedeuten, dass ein Traditionalist, der den Schleier befürwortet, folgendermaßen argumentieren würde (stark verkürzt): „Die Protestanten machen das, deshalb ist es gut“. Das würde kein zurechnungsfähiger Traditionalist tun. Vielmehr wäre es eine Feststellung, kein Argument, zu sagen, „selbst die sonst traditionsvergessenen Protestanten nehmen hier die Bibel ernst und tun es. Das ist gut.“ Auf den Islam bezogen würde die Argumentation lauten: „Im Islam gibt es auch Verschleierung, deshalb ist sie gut“. Abgesehen davon, dass ein Schleier während der gottesdienstlichen Feier bzw. insbesondere vor dem Allerheiligsten und die allgemeine Verschleierung der Frau im öffentlichen Raum wohl kaum vergleichbar sind, kann man sich kaum etwas absurderes vorstellen, als dass ein Christ mit Hinweis auf den Islam die Richtigkeit des Mantillatragens belegen wollen würde.

Ein Thema, das seit Jahrhunderten die katholische Kirche nicht berührt hat, soll nun plötzlich eine solche Wichtigkeit haben?

Angesichts einer solchen neuen Mode, die nun zur Tradition erkoren wird, sollten doch jedem nüchtern denkenden Menschen alle Alarmglocken schrillen.

Nun, da ja in den genannten Jahrhunderten anstandslos Kopfbedeckungen in der Kirche getragen wurden, hat das Ganze zwar eine gewisse Wichtigkeit, wie wichtig, ist aber wohl individuell verschieden, oder? Dass die Mode „neu“ sei, habe ich nun wohl hinreichend widerlegt: Da die Kopfbedeckung Tradition ist, die konkrete Mantilla aber „Mode“, wird nicht eine Mode zur Tradition erhoben, sondern eine spezifische, modische Ausformung einer Tradition wird wiederbelebt. Zu kompliziert? Meine Alarmglocken schellen bei Möchtegernrhetorik, ehrlich gesagt.

Die Mantilla-Fraktion führt einen penetranten Stellvertreterkrieg auf ungezählten Internetforen, auf Blogs und in informellen Gesprächen, und fährt die verrücktesten und zweifelhaftesten Argumente auf, um Frauen einzuflößen, ihre bisherige Aufmachung in der Hl. Messe sei nicht „traditionell“ genug.

Nebenbemerkung: Die durchweg kriegerische Diktion ist bemerkenswert. Für wen wird denn der Stellvertreterkrieg geführt? Da hat man ein dramatisch und aufwühlend klingendes Wort gefunden und will es unbedingt verwenden. Aber leider passt es hier nicht. Tja. Übrigens ist es noch legitim in diesem Land und in vielen Teilen der Welt, seiner Meinung Ausdruck zu verleihen. Vielleicht ist das Aufblühen vieler unabhängiger Initiativen, denen die Verschleierung im Gottesdienst wichtig ist, schlicht ein Hinweis darauf, dass Frauen dieses Thema ein Anliegen ist. Spannenderweise sind ja dies keine von Klerikern initiierten Aktionen, sondern kommen von Frauen für Frauen. Oder ist es der Stellvertreterkrieg der klerikalen Frau für ihren Priester? Unwahrscheinlich, zumal mir von verschiedenen Priestern der Tradition Spott oder Unverständnis gegenüber der Mantilla entgegenschlug. Übrigens halte ich es für das Wohl der Frau für gefährlicher, wenn man ihr „einflößt“, sie müsse die Pille nehmen, als dass sie sich ein Spitzentuch über den Kopf legen solle während der Sonntagsmesse.

Tatsache ist und bleibt jedoch, dass in den letzten Jahrhunderten diese Angelegenheit in der Gesamtkirche kein Thema war. Regionale Gebräuche mag es gegeben haben, aber sie können niemals als Forderung an alle erhoben werden, wenn das Lehramt niemals eine solche spezielle Forderung erhoben hat und auch mit den allgemeineren Kleidervorschriften nicht all zu streng umgegangen war.

Falsch. Siehe CIC von 1917 (der letzte vor 1983): Can §2. Viri in ecclesia vel extra ecclesiam, dum sacris ritibus assistunt, nudo capite sint, (…) mulieres autem, capite cooperto et modeste vestitae, maxime cum ad mensam Dominicam accedunt.

Die Hervorhebung stammt von mir. Hier werden in römischer Kürze und Prägnanz ein bedecktes Haupt und bescheidene Kleidung gefordert. Während die Frage, was bescheidene Kleidung ist, diskutiert werden kann, ist „capite cooperto“, also „mit bedecktem Haupt“ ziemlich eindeutig. Im Satz davor wird übrigens auch festgelegt, dass die Männer mit entblößtem Haupte den heiligen Riten beiwohnen sollen.

Bis 1983 war die Kopfbedeckung also gesamtkirchlich vorgeschrieben (und deshalb logischerweise auch kein Thema). Sicher hat man schon nach dem zweiten Vatikanum einfach damit aufgehört, wie mit vielen Traditionen. Und auch das war und ist kein großes Thema, außer bei Leuten, die es nicht ertragen, dass einige diese Traditione wiederbeleben möchten. Wie bereits häufiger sollte sich Hanna Maria Jüngling überlegen, ob sie nun gegen die Mantilla oder gegen die Kopfbedeckung ist. Wenn sie gegen die Mantilla ist, kann sie sich den Sermon sparen, da nie jemand behauptet hat, sie sei jemals eine Tradition der Gesamtkirche gewesen.

Eigentlich offenbart sich in diesem Abschnitt bereits, wieso die ganze Argumentation falsch ist. Sie beruht auf der falschen Annahme, Mantillabefürworter würden konkret die Mantilla an sich propagieren, was nicht stimmt, sie propagieren die Kopfbedeckung (wäre dem nicht so, müsste es ja Mantillapropagandisten geben, die Frauen mit Hut oder Kopftuch kritisch gegenüberstünden). Die zweite falsche Annahme ist, gestützt auf Erinnerungen alter Damen (ein Blick in den CIC von 1917 hätte ausgereicht, bzw. ein kurzer Google, die Stelle wird nämlich im Netz zur Genüge zitiert, und der CIC liegt auch online vor), Mantilla bzw. Kopfbedeckung (die Autorin ist sich hier mit sich selbst nicht einig) sei keine katholische Tradition. Dies ist, s.o., schlicht falsch und unwahr.

Im folgenden Abschnitt verkrüppelt die Autorin die Aussagen des Heiligen Paulus und offenbart, dass sie mein persönliches Lieblingscredo, das Athanasianum, nicht kennt, denn sie wirft demselbigen, das eine deutliche Abgrenzung gegen den Arianismus ist, Arianismus vor. Das bezeichne ich als Fail. Allerdings werde ich mich diesen weiteren Schmankerln erst demnächst widmen, denn ich, und sicher auch der werte Leser dürsten nach Erquickung nach diesem Gang durchs Tränental der verkorksten Argumentation, kruden Logik und fanatischen Ideologisierung eines Stückchens Stoff…

 

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5 Kommentare

    • Ich mich auch nicht ;). Gut, dass es unterhaltsam ist. Ich dachte schon „Oh nein, jetzt nerve ich meine Leser mit einer Privatvendetta, die niemanden interessiert…“!

  1. Hallo Anna
    Sehr schöner Beitrag. Jedoch muss ich der Frau Jüngling absolut recht geben. Selbstverständlich herrscht gerade im deutschen Sprachraum ein wahrer Mantilla Krieg. Ich selbst sehe mich hier als ganz klar eine treue Kämpferin für die kath. Verschleierung. Falls du Hilfe in deinem Kampf brauchst bietet mein Regiment eine ganze Sammlung von Waffen an: Wir hätten da den handlichen 3000 seitigen Mantillaexorzismus, einfach über die unverschleierte Frau mit einem Spitzenlasso einfangen und dann los beten. Ansonsten eignen sich auch gut die Kampfschriften wie „Mein Mantillakampf“ oder „1984 mit Spitze“. Falls gar nichts mehr hilft bieten wir auch einen praktischen Scheiterhaufenverleih an. Hier ist jedoch zu beachten, dass jeder Scheiterhaufen 200CHF Pfand drauf hat. Gerne berate ich dich in deinem Kampf weiter.

    Lg Nicole

    P.s. ich hoffe mein Name ist immernoch passend und ich muss nicht das nächstemal bei euch in Sack und Asche erscheinen 😉

    • 😀 😀 😀 Der Name ist Programm und ich schließe mich von Herzen an!!!

      Vielen Dank für die Schützenhilfe! Gemeinsam werden wir Gräben ausheben, uns verschanzen, und die Unverschleierten unter Dauerbeschuss nehmen.

      Danke auch für die weiterführenden Tipps. Das mit dem Scheiterhaufen finde ich besonders interessant. Vielleicht kann man bei einer Sammelbestellung da ja noch zu günstigen Modalitäten zusammenkommen…ich ermuntere alle Leser, sich zu melden, wenn sie sich der Mantillaguerilla anschließen wollen! No pasarán!

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